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Kompetente Hilfe für den Ernstfall

Am 2. April bekam das Kompetenzteam einen Einblick in Erste-Hilfe-Maßnahmen. Die Teilnehmenden lernten die wichtigsten Schritte, was zu tun ist, wenn jemand in Not oder verletzt ist.

Zuerst gilt es, mit allen Sinnen die Situation wahrzunehmen, wenn jemand reglos am Boden liegt. Ist der Betroffene bei Bewusstsein oder durch Ansprechen und Rütteln erweckbar? Atmet er? Hat er Verletzungen am Körper?

Die Eigensicherung hat Vorrang und man sollte von der Umgebung abhängig machen, wie viel man selbst tun kann: Lassen sich Gefahrenquellen entschärfen oder nicht? Falls es mehrere Umstehende gibt, wurden die notwendige Maßnahmen klar kommuniziert und übernommen?

Des Weiteren lernten die Teilnehmenden, wie ein Anruf beim Notruf ablaufen sollte. Wichtig für das international aufgestellte Kompetenzteam: Während man in der gesamten EU die „112“ anruft, ist in Polen auch noch die alte Notrufnummer „999“ gültig.

Anschließend wurde der Rautek-Rettungsgriff, die Herz-Lungen-Wiederbelebung und die stabile Seitenlage vorgeführt. Alle diese Tätigkeiten wurden In Rollenspielen geübt und gefestigt. Der Subject matter angemessen war die Stimmung im Kurs hochkonzentriert. Spaß kam spätestens bei der Aufgabe auf, einen Kopfverband anzulegen.

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